Aussichtstürme und Warten
Aussichtsturm Diana /547 m ü. NN/
Dieser im Jahre 1914 erbaute Turm steht auf der ‚Freundschaftshöhe‘ (Výšina přátelství) über dem Grandhotel Pupp. Man kann auf Waldpfaden zu ihm wandern oder mit der Seilbahn fahren. Die Seilbahnfahrt dauert ca. 3 Minuten.
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Betriebszeiten: Februar, März 9:15 - 16:45 Uhr April, Mai 9:15 - 17:45 Uhr Juni – September 9:15 - 18:45 Uhr Oktober 9:15 - 17:45 Uhr November, Dezember 9:15 - 16:45 Uhr |
Aussichtsturm Goetheblick (638 m ü. NN)
| Zur Aussichtsturm Goethe-Blick gelangt man mit der Buslinie Nr. 8 zur Haltestelle Hůrky (er verkehrt in ca. einstündigen Intervallen) und von hier zu Fuß, oder auch mit dem Rad oder Pkw, bzw. auf dem ‚Gogol-Pfad‘. Der Aussichtsturm ist im Sommer von 11:00 bis 20:00 geöffnet, im Winter schließt er 3 - 4 Stunden früher. Wer seinen Bummel durch die Parkwälder fortsetzen will, sollte sich an den ‚Gogol-Pfad‘ halten. Nach ca. 2 km gelangt man zu den ‚Drei Kreuzen‘. Wie es in Karlsbader Wäldern üblich ist, kommt man auch hier an einigen Pavillons, Lauben und Raststellen vorbei. |
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Aussichtsturm Karls IV. (514 m ü. NN)
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Der hübsche pseudogotische Turm stammt aus dem Jahre 1877. Zum Aussichtsturm ist uneingeschränkter Zutritt. Man erreicht ihn bequem per Seilbahn vom Grandhotel Pupp aus. Man steigt an der Zwischenstation aus (oder zu Fuß vom Aussichtsturm Diana), dann folgt man dem gelben Wanderzeichen in Richtung Posthof (Poštovní Dvůr). Unterwegs kommt man an einigen Wegweisern und Orientierungskarten, sowie kleinen Parkpavillons und Raststellen vorbei. |
Hirschsprung
| Von hier bietet sich ein recht ungewöhnlicher Blick auf den Kurort. Die Statue der Gämse, die von ihrem Felsvorsprung zur Stadt hinunterblickt, ist ein genauso wie das hiesige Mineralwasser, die Kuroblaten und der Becherbitter zu einem der Wahrzeichen von Karlsbad geworden. Hier her gelangt man unter anderem auch mit Seilbahn vom Grandhotel Pupp. Man steigt entweder an der Zwischenstation ‚Hirschsprung‘ aus oder fährt bis nach oben und läuft anschließend ca. 500 m wieder bergab. Vorbei am Sanatorium Myslivna und an der Hütte ‚U Myslivny‘ geht es nun bis zum Restaurant ‚Hirschsprung – Jelení skok‘. Von diesem geht es auf einem Zick-Zack-Weg bis zur Statue der Gämse unter der Aussicht Hirschsprung (Jelení skok). Lassen Sie sich nicht von der gleichen Bezeichnung dreier Stellen irritieren – erst beim Pavillon ‚Hirschsprung‘ ist man an der richtigen Stelle angelangt. Von der Gämse kann man nun nach rechts auf Stufen und einem schmalen Steig zum Grandhotel Pupp zurücklaufen. Der Weg ist beschildert, auch Wegweiser und Orientierungskarten sind vorhanden. |
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Drei Kreuze
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Diese Kreuze wurden nach dem Jahre 1620 über Karlsbad errichtet – als Symbol der erfolgreichen Rekatholisierung der Stadt und ihrer Umgebung. Der Legende nach sollen sie jedoch drei Brüdern gewidmet sein, die eines gewaltsamen Todes starben. Busse des ÖPNV Per Buslinie 2, 8, 1 oder 13 fährt man bis zur Haltestelle Panorama. Hier geht es noch 100 Meter weiter und auf der Straße ‚U Tří křížů‘ zum Pavillon ‚Panorama‘ und anschließend den Turgenjew-Pfad entlang. An der ersten Wegkreuzung hinter dem Pavillon geht es nach links, bis man nach ca. 400 m auf den Gogol-Pfad stößt, wo man nach rechts abbiegt. Vorbei an der Hütte ‚U Tří křížů‘ geht es nun zu den ‚Drei Kreuzen‘. Hin- und Rückweg messen insgesamt zusammen etwas über 2 km. Wer auf dem Gogol-Pfad weiterwandert, kann auch noch den Aussichtsturm -Blick besuchen. |
Waldpavillon ‚Kristýna‘
| FEin Phänomen von Karlsbad sind nicht nur seine Heilquellen und Kolonnaden, sondern auch seine zahlreichen Park- und Waldpavillons und Aussichtstürme und Warten in den Kurwäldern rings um die Stadt. Das Bauunternehmen Baustav erbaute für die Stadt Karlovy Vary den Wald- und Aussichtspavillon ‚Kristýna‘. | ![]() |



















